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Konzerte


Michael Sanderling, Chefdirigent der Dresdner Philharmonie

Die nächsten Konzerte

Sonntag, 8. Juli 2018 | 17 Uhr | Rhein-Mosel-Halle
KONZERT KOBLENZ
Eröffnungskonzert Festival RheinVokal

Deutsche Radio Philharmonie
Dirigent: Michael Sanderling
Solist: Julian Prégardien, Tenor

Johannes Brahms Variationen über ein Thema von Joseph Haydn für Orchester B-Dur op. 56a
Hector Berlioz „Lied des Hylas“ aus der Oper „Les Troyens“
Franz Schubert „Lied des Wolkenmädchens“ aus der Oper „Alfonso und Estrella“ D 732
Franz Schubert Drei Lieder in Bearbeitungen für Singstimme und Orchester von Anton Webern, Max Reger und Hector Berlioz
Franz Liszt Drei Lieder aus Schillers „Wilhelm Tell“ S 372
Franz Liszt „Loreley“ in der Fassung für Singstimme und Orchester S 369
Franz Schubert Sinfonie Nr. 3 D-Dur D 200

Zehn Städte und Gemeinden zwischen Bingen und Remagen bieten jeden Sommer ihre schönsten Spielstätten auf, um zusammen mit dem SWR und der Landesstiftung Villa Musica für besondere Musikerlebnisse zu sorgen. Aus der ganzen Welt kommen die Künstlerinnen und Künstler des Festivals, die es im Tal der Loreley der mythischen Sängerin nachtun. Kein Wunder, dass das Rheintal vor allem das Mekka der Romantiker war, auch für Musiker wie Robert Schumann, Richard Wagner und Franz Liszt, der durch seine Aufenthalte am Rhein zu seinen ersten deutschen Liedkompositionen inspiriert wurde und auch der Loreley kompositorisch seine Reverenz erwiesen hat. Es ist fast Brauch, dass die Deutsche Radio Philharmonie das Festival eröffnet, diesmal mit einem hochromantischen Programm, gestaltet von dem charismatischen Tenor Julian Prégardien und dem hochsensitiven Dirigenten Michael Sanderling.

Sendetermin | ab 20 Uhr zeitversetzte Übertragung auf SWR2
Tickets | RheinVokal-Festivalbüro |Tel. 02622/926 4250

Freitag, 13. Juli 2018 | 20 Uhr | Abteikirche St. Maximin
GASTKONZERT TRIER
Eröffnungskonzert Mosel Musikfestival

Deutsche Radio Philharmonie
Bachchor Mainz
Dirigent: Ralf Otto
Jasmin Hörner, Sopran
Anne Bierwirth, Alt
Georg Poplutz, Tenor
Christian Wagner, Bass
Yorck Felix Speer, Bass

Johann Sebastian Bach/Felix Mendelssohn-Bartholdy Matthäus-Passion BWV 244
Nach dem Tode von Johann Sebastian Bach 1750 geriet seine Matthäus-Passion in Vergessenheit. Der erst 20-jährige Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy entdeckte sie neu, bearbeitete und kürzte sie und leitete mit der Wiederaufführung 1829 die Bach-Renaissance ein. Damit brachte Mendelssohn den Barockkomponisten Bach nach fast 100 Jahren wieder ins Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit. Die Wirkung war umwerfend. Goethe meinte „es ist mir als wenn ich von fern das Meer brausen hörte“, der Musikgelehrte Adolf Bernhard Marx befand es als „das größte Werk unseres größten Meisters“ – einige Reaktionen, die die Dimension durch die Verwirklichung einer Idee und der Realisierung eines epochalen Werkes zeigen. Das Werk, das vom Leiden und Sterben Christi nach dem Evangelium von Matthäus erzählt, wurde 1727 in der Thomaskirche in Leipzig uraufgeführt und stellt einen Höhepunkt protestantischer Kirchenmusik dar. Die gekürzte Fassung von Mendelssohn dirigiert Professor Ralf Otto in der Ehemaligen Abteikirche St. Maximin Trier. Es singt der renommierte Mainzer Bachchor in Begleitung der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern.
Konzerteinführung mit Prof. Dr. Harald Schwaetzer, 18.30 Uhr, St. Maximin-Schule, Eintritt frei

Tickets Saarbrücken: SR-Shop im Musikhaus Knopp, Futterstraße 4, Tel. 0681/9 880 880
Tickets Kaiserslautern: Tourist-Information Kaiserslautern, Tel. 0631/365 2317

Eine chronologische Übersicht über alle Konzerttermine finden Sie unter www.drp-orchester.de